elle tricote - quelle idiote?!Noch so ein Strickblog? Ja auch. Irgendwie.

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Was schön war: #kw47



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und wieder wie jedes Jahr: Lesen auf dem Berg. Man sieht einige Gesichter jedes Jahr wieder und freut sich dran.

Wir hatten schon jedes Wetter an diesem immer irgendwie verzauberten Wochenende, ganz weit weg von der Alltagswelt "da unten". Diesmal fanden wir uns eingehüllt in einen zärtlichen Nebel, der sich mal hob, mal senkte, aber nie verschwand. Vom Schnee nur noch klägliche Reste an den Strassenrändern.
Nix mit Alpenblick diesmal.

Und das erstemal sagte mir - bis auf Pedro Lenz und natürlich Hansjörg Schneider - kein Name der Lesenden etwas. Es wurde eine spannende Entdeckungsreise, auch teilweise eine ernste in die Herkunftsländer von Flüchtenden.. Das machte bei der einen oder anderen Lesung eine Übersetzung nötig, was aber der Konzentration der Zuhörenden eher zuträglich war.

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Die Schwarzwälder Kirschtorte für die Kollegen heil ins Tal gebracht. Trotz Bus-Bus-Bahn.
29.11.16 22:01


Was schön war: #kw46



Doch, es war viel schön in den letzten Wochen: vom sonnigstrahelnden Herbst bis hin zum ersten Winterglück im Schnee auf den Gipfeln des Schwarzen Waldes. Aber trotz allem ist der November ein schwieriger Monat: ein Wartemonat, in dem der Herbst nur noch grau ist und bervor der echte Winter. Da hift auch die Vorfreude in der Form von neuen Tourenskiern nicht recht weiter. Die Depression ist nah und die Erinnerung daran macht Angst. Von sonstigen Ereignissen in der Welt ganz zu schweigen. Symptome: kein Buch fesselt und selbst das stricken ist aktuell ziel- und ergebnislos.

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Der "Diensttermin" im Elsass: interkulturelle Lehrstunde in beide Richtungen at its best. Man kann nicht messen was so etwas bringt, wenn wir über die Grenze nicht nur mitfinanzieren - was uns leicht fällt - sondern uns (ich) dann zur Einweihung an einem naskalten Samstag aufmachen um auf einem zügigen Park-and-Ride-Platz dabei zu sein. Ich bin mir sicher: es bringt was. Und zwar mehr als man messen kann.

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Selbst ein Kleid genäht. Alles andere als perfekt. gepfuscht, improvisiert, fehlerhaft, aber passend und tragbar. Ich werde - im Gegensatz zum stricken - wohl keine Meisterin mehr darin. Zu wenig Entspanntheit, zuviel Verkrampftheit wirkt sich aus. Aber: ich habe ein Kleid genäht. Und werde nächstw Woche das nächste - mit Unterstützung - zuschneiden.

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Nach langer Pause mal wieder Theater: Farinet in Basel: gut gespielt, aber etwas belanglos, maximal "ganz nett".Home Grown in Freiburg: würde ich sofort noch mal sehen (wenn es denn ginge). Und am Donnerstag: Im Turm zu Basel.

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Der spontane Entscheid in der Mittagspause im Minamoto japanisch essen zu gehen. Nicht günstig, aber preiswert. Und sehr lecker.
20.10.16 21:43


Was schön war: #kw41



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Der frühe Feierabend mit noch einem letzten Mal Gin o`clock auf dem Balkon.



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Viel lecker kochen:
- Shakshuka à la Kaltmamsell
- Blumenkohl à la Anke Gröner
- Baba Ganoush
- Zucchinisuppe mit Hackbällchen



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Wandern bei Traumwetter in den Vogesen: Hilsen - Petit Ballon und zurück. Mit Alpenblick. Und das auskundschatfen des Aufstiegs und der Abfahrt für den kommenden Skitourenwinter.















16.10.16 19:27


Was schön war: #kw40



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Endlich wieder ein freier Kopf. Nach Wochen mit einem gefühlten Mopp auf dem Kopf. Endlich wieder: Undercut. Endlich wieder: Hinterkopf. Und 8 Wochen Pause bevor es mich zum Haarschnitt drängt. Wieder wohlfühlen im eigenen Körper.


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Wandern.




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Die wunderbare Ausstellung "Gärten der Welt" im Museum Rietberg.



Zauberhaft: ein Blütenstaubfeld aus Kiefernpollen von Wolfgang Laib


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Dieses Wochenende: geschafft, den Kopf freizukriegen. Den Geist abzulenken. Trotz des letzten Mails am Ende der Arbeitswoche, das mir wahrscheinlich diie nächsten Monate versauen wird. Und das Projekt für die nächsten X Jahre beerdigt.

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Der anregende und erhellende Kurs von Mona C.Wagner zum àrmel von oben einstricken auf dem Swiss Wulle Festival. Auch wenn immer alle meinen ich könnte alles: das hat mich deutlich weiter gebracht.Und die Freude meine Basler Strickfrauen dort zu treffen.

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Anke Gröner freut sich über die anderen, die auch dokumentieren was schön war. Ich darüber, dass sie und Steffi mich dazu gebracht haben dem nachzuspüren. Wenn auch nicht täglich, dann zumindest (fast) wöchentlich. Und (begeistert) festzustellen wieviel das ist.


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Die StruHos und HaLos sortiert. Zuviele. Aber soviel schöne.

9.10.16 19:58


Was schön war: #kw39



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#kw38 fiel aus, weil ZUVIEL (zum berichten) schön war. Was natürlich sehr schön ist.

Insbesondere die Fortbildung mit dem zahlreichen Wiedersehen von gemeinsamen Berufslebenmenschen, die ich teilweise 10 oder mehr Jahre nicht gesehen hatte. Und der Tinguely-Geburtstag. Von diesem wird noch zu berichten sein. Weil: Sowas gibt es wirklich nur alle 20 Jahre. Und: Was es ändert, wenn ein Künstler seine Ausstellung selbst präsentiert.

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Die unglaubliche Erleichterung als die Steuererklärung endlich abgegeben/eingeworfen war. Ich habe mich beim zunehmend verzweifelten Versuch die (wahrhaftig nicht arg komplexen) Angaben zusammenzutragen mehrfach in diverse Körperteile gebissen, weil ich genau dasdie letzten 5 Jahre habe schleifen lasse.

Zur Erläuterung: ich, da "Auslandsdeutsche" und "Steuerausländerin" wurde hier die ersten 4 Jahre (Status: Ausländerausweis B) pauschal besteuert. Ok, ich hätte auch eine Steuererklärung machen können, aber diese Gepampere kam doch meiner Bequemlichkeit sehr entgegen. Aber seit letztem Jahr (Status: Ausländerausweis C): the first time Schweizer Steurerklärung. Ganz simpel - sagen die Schweizer Kollegen. Ja, wenn man nie was anderes als Schweizer Steuererklärungen gemacht hat.

Egal: abgegeben. Und natürlich beste Vorsätze zur Ordnung (und Reduktion) der zahlreichen, historisch gewachsenen Geldanlagen in D-Land.

Aber jetzt erstmal: abgegeben. Puuuuuhhhhh.

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CHIC!: Die faszinierende Ausstellung im Hessischen Landesmuseum zu Kleidungsstücken des 17. Jahrhunderts. Noch bis Mitte Oktober! (Nein, ich schreib jetzt nicht: "reingehen!" Meine es aber).



Zunächst die Verwunderung: nicht mehr als 100 Kleidungsstücke aus dieser Zeit sind weltweit erhalten geblieben. Verständlich wenn man sich allein die 15 in der Darmstädter Sammlung erhaltenen anschaut: Umgenäht, in Teilen wiederverwendet, auseinandergetrennt, fast verrottet vor der Restaurierung durch die Abegg-Stiftung, dei 15 Jahre (!!!) dauerte ...

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YarnCamp in Frankfurt: Seit ich das für mich weniger als eine "Fortbildungsveranstaltung" für mein Strickkönnen begreife, sondern als besten Anlass langbekannte Mitstrickerinnen wie Lena, Julia, Kiki, Rebekka und
Claudia wiederzutreffen und neue kennenzulernen passt mir das wunderbar. Und dazulernen tue ich auch immer noch was.

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Der - seit langem mal wieder daheim - Sonntag.
18.9.16 21:28


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