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elle tricote - quelle idiote?!
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Sonntag morgen um 9 in Basel
rheinschwimmen: ein unübertroffener Start in den Tag!
Basel schläft noch (ziemlich - nur ein paar ein einzelne Jogger oder Hunde- oder Kinderausführer, frau ist völlig alleine "dr Bach ab", alle Kirchenglocken läuten und im Treiben ein wunderbarer Blick auf eine der schönsten Stadtkronen Mittelweuropas, die Pfalz.
(Merken: unbedingt wiederholen).
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Freitagsfüller
1. Bei dieser Hitze hilft rhyschwimme.
2. Kopfweh, und das finde ich gar nicht witzig.
3. Meine Fußnägel sind in einem schrecklichen Zustand, wie leider immer.
4. Gestern zum Abendessen Computerabsturz ;-((.
5. Warum soll es jetzt ausgerechnet morgen regnen?
6. Bald Feierabend ist eine gute Idee .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Rosé, morgen habe ich eine Probefahrt mit dem vielleicht neuen Reiserad geplant und Sonntag möchte ich bei Tosca hoffentlich nicht schwitzen!
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gerade noch rechtzeitg: Inside 7
vor meinem Fenster… …wartet der Balkon auf die Aufhübschung...am Wochende?!
in meinen Gedanken…zuviel Artbeit zuwenig Leben
nicht vergessen…endlich den Freunden die neue Adresse schicken!
bemerkenswert… wie sehr regelmässiges Essen gut tut...
ausgeträumt… NEIN!
kleine Freuden…gönne ich mir viel zu wenig(e)!
vor der Linse… nix, wo ist die überhaupt??
in meinen Gedanken…die letzten Tage.
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Ankommen….
Nach Feierabend im lauen Frühlingswind durch die Stadt schlendern und sich die Versatzstücke – hier ein bisschen Barfüsserplatz, dort ein wenig Spalenberg, der Weg zum Bahnhof SBB… - langsam zu einem Gesamtbild, zu meiner „mental map“ von Basel zusammenbauen.
Un insbesondere ausstatten, füllen: hier doch noch ein Bioladen, der Rote Engel und der Holzofenbäcker am Andreasplatz, ein Secondhandladen am Gundeli-Eingang, jede Menge Brockenhäuser und ein Sportladen, der nicht nur den nationalen Lawinenlagebericht sondern auch einen Schneebericht für den Jura aushängt…
Trotz aller Anstrengung und Verluste eines Umzuges, das ist genaus das, was ich immer wieder und noch daran liebe, wieder in einer neuen Stadt, diesmal gleichzeitig auch in einem neuen Land.. zu leben.
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Leben in der Schweiz
Langsam tauche ich wieder auf: aus Umzugskartons und dem leben in, für und mit diesen.
Mein Umzug nach Basel war - trotz der eher geringen Entfernung - mit Sicherheit der anstregendste aller (11? 12? ) Umzüge bisher. Ich rätsele immer noch ein bisschen darüber woran das lag: waren es die äusseren Umstände (Umzug aus der EU raus, parallel zur Vorbereitung ganz normal arbeiten müssen und jeden Arbeitstag 2,5h pendeln, Schweiz ist und bleibt Ausland, d.h. es ist einfach einiges grundsätzlich anders.... ) oder war der Stress auch zu grossen Teilen "hausgemacht"?
Nun denn, zum einen habe ich mir mal wieder geschworen NIE wieder umzuziehen (Gelächter aller, die mich kennen) und zum anderen freue ich mich jetzt einfach, dass es rum ist. Die ersten Hürden des täglichen Alltags (ich sage nur: Telefonstecker!) habe ich dann auch ziemlich entspannt gemeistert und bin jetzt - endlich - dabei wirklich in Basel anzukommen. Die 7 Monate vorher - mit arbeiten und pendeln - war das eben doch nur eingeschränkt möglich.
Und ich geniesse es unglaublich. Mal wieder eine Stadt neu entdecken. Und Zeit dazu haben.
Auf einen schönen Frühling!!
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