elle tricote - quelle idiote?!Noch so ein Strickblog? Ja auch. Irgendwie.

  Startseite
    Alpinistisches
    die "hohe" Kultur
    Mitmachzeugs
    das liebe Leben und der ganze Rest
    stricken
  Über...
  Archiv
  Sur les aiguilles
  Auf dem Nachttisch
  FO
  FO 2008
  Impressum
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   Lu
   Olgajazzy
   Kofferkatze
   Journelle
   das Nuf
   Juna
   Die Signora der Mode
   La Grande
   Stefan
   die Gärtnerinnen
   merlix, die Herzdame und die Söhne
   croco
   Die Farbe Ev
   Textile Geschichten
   die Anne
   Frau Indica
   is a blog
   das nuf
   anders anziehen
   au fils des mots
   the cookingknitter
   walküre
   rosa p.
   <3
   fröken von horst
   Jodi Green
   Jademond
   busy as a bee
   Hello Yarn
   Himawari
   Tally
   Kate Davies
   Frau Kaltmamsell
   Anke Gröner
   Angela
   Coolcat
   Frau..äh..Mutti
   Granny Smith
   Kiki
   Mumintroll
   Regina aus Soleure
   Seelenruhig
   Sockhaus
   Tina aus HH




  Letztes Feedback



http://myblog.de/antje168

Gratis bloggen bei
myblog.de





Was schön war: #kw18/17



Endlich mal wieder. Allein das ist schon schön.

#
der perfekte FREI-Tag.

#
die Kochlust am Sonntag morgen: Leckereien für die ganze Woche. Butter-Chicken mit Basmati, Borlottibohnesalat mit Thunfisch, Zwiebelsuppe...

#
Weisswurstfrühstück. Wenn auch mit Aufbacklaugenbrezen (woher die hier sonst nehmen?!), aber immerhin dem besten, natürlich importierten Weissbier. Das Bier wird hier dank der vielen Kleinbrauereien zwar kontinuierlich besser, aber Weizen, das können sie noch nicht, die Schweizer.

#
das Treffen mit all den Grenzüberschreitern der trinationalen Region Basel. Tut gut in Zeiten, wo es so einfach ist müde zu werden und nicht mehr dran zu glauben, dass diese manchmal so anstrengende grenzüberschreitende regionale Zusammenarbeit in diesem 3Land etwas bringt. Wo die Zeit der grossen Euphorie vorbei ist und wir in den Mühen der Ebene angekommen sind. Wo Grenzen wieder aufzurichten soviel leichter und vernünftiger erscheint als sie weiter mühsam abzubauen. Ja, wir waren vielleicht wirklich schon mal weiter mit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, haben uns aber auch an das Erreichte schon so sehr gewöhnt, dass wir es nicht mehr zu schätzen wissen. Umso aufbauender ist das Zusammentreffen mit jenen Menschen, die - genau wie ich - einfach weiter machen. Gerade jetzt.

#
das Ergebnis der #presidentielle2017
7.12.16 23:32


was ich so mache den ganzen Tag ...



... fragt Frau Brüllen jeden Monat am 5.:

Diesmal war der 5. ein Freitag und damit MEIN Frei-Tag. Dieser Wochentag gehört ganz allein mir! Wenn es nötig ist, arbeite ich am Samstag oder - noch lieber - Sonntag, aber NIE freitags.

Aber zunächst der Vorabend: Da ich am Donnerstag spätabends nach einer mein Herz wärmenden Veranstaltung mit lauter Menschen, die selbst in den heutigen Zeiten nicht nur an Grenzüberschreitung glauben, sondern täglich dafür arbeiten durch den Basler Zoo nach Hause schlenderte, musste das Velo allein dort die Nacht verbringen. Und musste natürlich nach Hause geholt werden.

Wenn ich überhaupt zu einer Zwangshandlung neige, dann zur Optimierung von Wegeketten. Es ist sicherlich auch Teil meiner "deformation professionnelle" als Verkehrsplanerin, aber ich verabscheue/vermeide Wege nach dem Muster "von A (=daheim) nach B, zurück nach A über D mit Zwischenstopp in A nach C..." Darum habe ich natürlich innerlich gejubelt nachdem nicht nur das Velo um 11h wieder im gleichnamigen Keller angekommen war, sondern als gleichzeitig mit der intelligenten kombinierten Nutzung von drei Verkehrsmitteln Altglas und -kleider entsorgt, das ausgelesene Buch im Rückgabecontainer der Stadtbibliothek angekommen , das Paket am letztmöglichen Tag bei der Post abgeholt wurde und auch noch eingekauft war!

Und natürlich wurde die Velofahrt für den
European Cycling Challenge getrackt und gespeichert. Check.

Gestern war das zudem der Tag mit dem - gemäss Fröschen - besten Wetter für das ganze Wochenende. Endlich mal wieder ein Tag für einen Sommerstrumpf.

European Cycling Challenge getrackt und gespeichert. Check. /gWUFyy8OWEpdyZSa3aVCqpVoVvzZZ2VTnn2wU8qzVjDDetO90GSy9mVLqtgYSy231MxrY6I2gGqjrTY0L8fxCxfCBbhWrsYYAAAAAElFTkSuQmCC); display:block; height:44px; margin:0 auto -44px; position:relative; top:-22px; width:44px;">

#strumpfdestages

Ein Beitrag geteilt von antje (@antje168) am




Dementsprechend sommerbekleidet machte ich mich auf den Weg in die alte Heimat. Dort war ich nämlich am Abend ein Musicalbesuch verabredet. Davor zum Kaffee trinken mit den Altkolleg:innen und vor dem Theater zum Sushi mit dem besten Theater- und Japanreisefreund.

In der Zeit zwischen Budapester Waffeln und rohem Fisch habe ich das gemacht, wofür die Bewohner meines Gastlandes ennet der Grenze bekannt/berühmt/berüchtigt sind. Nein, nicht dem Verkauf von Steuer-CDs hinterherzuspionieren, sondern: einzukaufen. Einiges von der langen Liste der in der Schweiz nicht zu findenden Dinge (Ersatzzahnbürstenköpfe von *ronal, Gruwash von Spin**ad, Wolle von R*del...), aber auch einige reine Lustkäufe (Nachwuchs für den #strumpfdestages...).

Und fand mich dann gegen 17Uhr zur Erholung mit einem Viertele Weissherbst auf der Terrasse des Theatercafés ein.

Die Musicalaufführung der Addams Family vom jungen Theater Freiburg war ein reines und fgür uns hautnahes Vergnügen, da wir dank der guten Beziehungen des Theaterfreundes in der ersten Reihe sassen. Eine unglaubliche Leistung von Gesang, Tanz und Spiel von "Laien". Ich hoffe doch sehr, dass das "Junge Theater Freiburg" den Intendantenwechsel überstehen möge.

Wer jetzt Lust bekommen hat, sich das jetzt auch anzuschauen, den muss ich gleich enttäuschen: keine Chance mehr eine Karte zu bekommen. Und sicher keine Wiederaufnahme.

Nach dem Theater in den genau passenden Zug nach Basel gesprungen, mit dem Anschlusstram nach Hause und - ins Bett.

Eine Traum-FREItag für wmdedgt o4/17, auch wenn ich diesen dank Verspätung nicht mehr verlinken kann.
7.5.17 12:28


Was schön war: #kw2/17



#
die Kolleg:innen am ersten Arbeitstag nach den Ferien mit einer Schwarzwälder Kirschtorte erfreuen.

#
das klettern mit den Kolleg:innen in der Kletterhalle im Quartier. Ein guter Start in das Arbeitsjahr mit dem Liebligskollegen, endlich mal wieder meine Lieblingskollegin dabei und auch dem frischgebackene Kollegen scheint es Spass gemacht zu haben. Und insbesondere: als Vorgeschmacksfreude auf den geplanten Frühlingskletterurlaub in den Alpilles in Südfrankreich.

#
das erste Strickstück 2017 beendet: ein Cowl für eine Freundin. Nach zweimaligem Waschen jetzt auch weicher und weniger nach Schaf(wolle) riechend.




Jetzt muss er nur noch zu ihr kommen.

#




und dann doch noch: #winterglück. In den kleinen Bergen des frischverschneiten Schwarzwald. 2 kleine Touren. Zunächst ziemlich "waldig" und mit wenig Sicht, auf den Belchen. Fast schon auf der Rückfahrt noch einen spannenden freien Hang entdeckt. Hinauf - schliesslich riss es doch noch auf und wir wurden mit Ausblicken rundum belohnt - inklusive theatralischer Wolken. "Hey, wir können auch ganz-grosse-Berge-Drama, Baby!"





Die neuen Skier und Felle tun gut. Kein Problem auch mit 10cm mehr um die Kurve zu kommen, weder hoch noch runter. Nur mit der neuen Bindung liege ich noch etwas im Clinch







und jetzt: Muskelkatze überall.

9.1.17 21:22


Was schön war: #kw1/17





Eine Woche im Schwarzen Walde.

Der Schnee kam mit uns. Die Kälte später.

Mit Schneestapfen, egal bei welchem Wetter. Und obwoh wir die Schneeschuhe daheim gelassen hatten.

Und sonst: lesen, schlafen, essen.

Grössere Menschenaufläufe gemieden.

Und Premiere: ich habe nach dem ersten Tag das Handy einfach ausgeschaltet.

Die Welt Welt sein lassen. Weltflucht? Schwäche?

Egal. Das was gut tat. Geniessen.

8.1.17 09:03


Jahresrückblick 2016 - in Geschichten und (vielen, vielen) Bildern



Es war ein gutes Jahr - für mich. Zumindest deutlich besser als das unterirdische 2015. Auch wenn mich immer wieder der zunehmen schechter werdende Zustand der Welt in die Verzweiflung trieb. Und Gedanken anstiess wie z.B. mich aus rein pragmatischen Gründen, nicht etwa wegen der Liebe zu diesem Land, um eine Einbürgerung zu bemühen. Ich habe allerdings noch 5 Jahre Zeit um mir das konkret zu überlegen.




Aber von Anfang an: der Januar überraschte und erfreute uns im inzwischen schon zur Tradition gewordenen Jahresanfangsurlaub im Schwarzen Walde entgegen aller Wetterprognosen mit Schnee, was der vertieften Erholung diente.

Am Januar auch begonnen: Coaching zu meiner Arbeitssituation. Positiv beendet im März mit der Erkenntnis: doch ich kann was. Und sonst gilt: Gelassenheit. m "Vaterland" zu unternehmen und in der Überzeugung dass wir alle etwas dafür tun machen, um es zu "schaffen", begann ich auch damit in der Erstaufnahme in Lörrach-Brombach Geflüchteten Sprachunterricht zu geben. So lange bis mir nicht nur der Kollege, sondern auch die Schüler (freiwillige Rückreise, Weiterverteilung auf die Gemeinden, Abschiebung...) abhanden gekommen sind.

Das kulturelle Highlight im Januar war die Museumsnacht: wir genossen gemeinsam mit einem lieben Ex-Kollegen die eher randlagigen Angebote, was genau die richtige Entscheidung war. Zum Schluss gondelten wir bei einem letzten gute Nacht-Bier mit dem (weitgehend leeren) Schiff noch eine Runde auf dem Rhein.



Da der Schnee nicht nur fiel sondern auch liegen blieb, gab es im Januar dann auch das erste #winterglück: Skitouren im Schwarzen Walde.








Der Februar begann mit einer schmerzhaften Premiere: nach mhr als 45 Jahren der erste blutige Velosturz. Eine Windböe drückte mich in die Tramschiene, so dass ich theatralisch einigen Passanten vor die Füsse stürzte. Ernsthaft besorgt war ich nur um meine Brille, der Rest sah zwar dramatisch aus, war es aber nicht, so dass mich die Ambulanz des Uniklinikums mit den Worten " es ist ja nett, dass Sie uns zu Arbeit verhelfen wollen, aber wir haben eigentlich genug ernsthaftes zu tun" wieder zur Arbeit schickte. Aber was tut frau nicht alles zur Beruhigung der besorgten Kolleg:innen.



und natürlich wie jedes Jahr: Fasnacht.



Und dann natürlich das Beste was ich bisher unter "Menschen aus dem Internet treffen" erlebt habe. Das Treffen der #rgmuc in München. Entstanden aus einem Stosseufzer von Natalie in Twitter, wunderbarst, entspannend und (natürlich) perfekt, aber unanstrengend organisiert von ihr. Eine mir sehr wichtige Begegnung mit meinem so mir so wertvollem social network" und dass obwohl wir alle sicher sehr verschieden sind und unterschiedlich leben. SEHR GERNE wieder.

Und Wolle habe ich dabei auch noch geerbt.



Ausserdem: weiteres grosses #winterglück: Nach einer aufgrund Wintereinbruch am San Bernadino aufregenden Anreise eine Woche skitouren und Geniesser-Essen und - Trinken im Mairatal mit einer Gruppe des DAV-Sektion Lindau. Alle kannten sich, nur ich war "von aussen". Es war im Gegensatz zu meiner ersten Mairatourenwoche vor Jahren mit einer bayrischen Bergsteigerschule wunderbar entspannend. Und ich bleibe dabei: so gut habe ich noch nie gegessen wie im Mairatal. Und am meisten freute mich der Satz von Flo, einem der Führer, nach dieser Woche: du "darfst" gerne wieder mal mit.






Kulturelles Highlight des Monats: das Cocktailkonzert des Sinfonieorchester im Belle Epoque Saal des Hotels Trois Rois.



Grandiostes Scheitern des Monats: der Versuch an Ostern den Schwarzwald-Panorama-Radweg zu radeln. Steckengeblieben im Altschnee, nach stundenlangem Kampf umgekehrt und uns im Palais Thermal in Wildbad wiederaufgewärmt. Auch wenn der Liegeradfahrer noch deutlich mehr Schwierigkeiten hatte als ich mit meinem "Normalvelo", es Sonntag doch noch eine Frühlingsvelotour bis hinab nach Ettlingen geniessen konnten.Wiederholung also irgendwann mal im Frühsommer, schon um nochmal die Therme zu geniessen.

April: Japan


Mit dem allerbesten Reisepartnerfreund für dieses Land. Und gerne wieder. Wahrscheinlich 2018. Freu' mich jetzt schon.



Die Landung im Mai war nach 4 Wochen am anderen Ende der Welt ziemlich hart, auch weil der Mai sich wettermässig eher als April gerierte. Trotz allem: die vom Mann vorgezogegenen Tomaten zogen ins #Balkonzimmer um und das Dreiland verführte zu einigen Velotouren.



Es ist eine wunderbare Landschaft, in der ich das Glück habe zu leben.





Ich entdecke das Outdooryoga: ein wunderbarer Start in jeden meiner freien Freitage bis in den Herbst hinein.

Juni: Sommer in meiner Stadt. Und in anderen auch.






Und vielleicht für mich DAS Theaterhighlight des Jahres: Melancholia im Theater Basel. (Unschön aber wieder mal das nervige Gezerre um das Geburtstagskind von der Annahme dieses Geschenks zu überzeugen. Der kann wohl nicht anders. Fazit. einfach das nächste Mal aussitzen, letztendlich geht er ja doch mit und schärmt danach allen davon vor. Unnötig anstrengend).

Ein "verlorener" Ex meldet sich bei mir: ich freue mich unglaublich und wir planen (und machen) ein gemeinsames Vogesen Velo-Wander-Wochenende mit seiner 11jährigen Tochter. Ich war immer stolz drauf, dass auch meine Ex (die ich ja alle verlassen habe) mit mir danach noch zu tun haben wollten. Er war einer der wenigen, die mir noch "fehlten". Schön, dass er wieder da ist.

Juli: Noch mehr Sommer in meiner ferienruhigen Stadt. Eine Zeit, die ich jedes Jahr sehr geniesse.



Nebenbei der Umzug vom geliebten Münsterplatz in ein neues Bürogebäude. Ich komme (wenn auch unter Kopfhörern) sehr gut mit dem Arbeiten im open space zurecht bin aber auch nur 3 Tage die Woche dort (80% und 1 Tag work@home). Was allerdings nervt ist, dass bis heute die Klimatisierung nicht recht funktioniert: erst viel zu frostIG, dann stickig, jetzt immer mal wieder zu kalt für Bildschirmarbeit.

Ausserdem: nach langen Jahren wieder ein Kulturbesuch beim Béjart Ballet Lausanne in der zweiten Schweizer Lieblingsstadt.













Und dann im August der traumhafte Velourlaub, zu dem der Mann erst mühsam überzeugt werden musste, jetzt nun aber begeistert davon schwärmt trotz Hitze(!) und Steigungen(!). Nach dem ersten Tag nur noch Sonne und je weiter desto mehr Süden: ciclovia Alpe-Adria.










SEHR empfehlenswert.

Der September war MEIN Ausstellungmonat.

Natürlich und zuallererst und immer wieder "unser" neues Kunstmuseum. Sogar gespiesen habe ich schon darin.





Die zauberhafte Gärtenausstellung im Museum Rietberg.



in der Fondation Beyeler: Calder und Fischli/Weiss








Und selbstverständlich die Ausfahrt von Klamauk zum 20jährigen des Tinguelymuseums.

Viel zu spät damit begonnen meine (erste) Schweizer Steuerklärung zu machen. Seit einem Dreivierteljahr vor mir her geschoben zeigte sich dabei auch das Chaos, das derzeit in meinen Geldangelegenheiten herrscht. Ein Alptraum. Nie wieder (der bisher einzige Vorsatz für 2017).

Genausowenig geplant wie der Museumsmonat September entwickelte sich der Oktober zum Wandermonat meines Jahres 2016.



Allein und mit Freunden.



Auf die Belchen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz.



Bei strahlendem Sonnenschein und herbstlich-zärtlicher Wärme.

Und natürlich wie immer zu dieser Jahreszeit: Sauerkraut machen mit den Freunden.

Wie fast jedes Jahr folgt ganz überraschend der erste Schnee im Schwarzen Walde im November.

.

Das erlaubte uns in der Pause beim Yogawochenende eine "Besteigung" des Belchens.

Und natürlich wie jedes Jahr: Lesen auf dem Berg. Diesmal eingepackt in Nebel und mit vielen (mir) unbekannten Autoren. Anstrengend, erhellend und anregend.

Die faszinierende Führung zu den grünen Windriesen:






Im Dezember mit einem "wiedergefundenen" Freund der zwar schneefreie aber trotzdem faszinierende Ausflug in die Höhen des Waadts.








Lawinenkurs und Kauf der neuen Tourenskier als Vorbereitung für das #winterglück 2016/2017. Seitdem warte ich auf den Schnee...



Insgesamt ein sehr entspannter Dezember für mich. Kein Versuch wie in den letzten Jahren Weihnachten "abzuwenden", stattdessen ganz entspannt mitgenommen was mir gut tut wie z.B. bei den Eltern zwei auf dem Sofa vertrödelte Tage mit Buch und Strickzeug. Und mir das Vernügen gegönnt, zu schenken. Etwas was ich sehr liebe.

Ja, es war trotz aller Tiefschläge auf dieser Welt, gegen die es gilt weiterzukämpfen, ein gutes Jahr.



Und jetzt: uns allen ein wunderbares 2017! Lasst uns leben! und miteinander gut sein.
2.1.17 09:17


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung