Lieblingszwitschereien Juni 2017



Sommer: Sonne und Regenbogen. Meine Lieblingstweets des vergangenen Juni.

















































Weitere gibt es wie jeden Monat bei Anne Schüssler
2.7.17 16:39


Hallo Julipendenzen!



Mir gefällt die Idee von Ellen ganz wunderbarst mir nicht nur jede Woche To-do-Listen (helv.: Pendenzenlisten) zu schreiben, sondern diese nicht nur mit der Pflicht, sondern auch der Lust zu füllen. Und kombiniere das nur zu gerne mit einer Julivorschau.

Im Juli "muss" ich:

- den Sommer geniessen, immer wieder, immer anders.

- die Ferien beginnen: wir fahren die Veloodyssey von Roscoff in der Bretagne am Ärmelkanal bis Arcachon am Atlantik/Bordeaux an der Gironde. Ich freue mich nicht nur auf gutes Wetter, sondern - auch in der Hochsaison - auf abwechslungsreiche Begegnungen mit Menschen, Landschaften und Genüssen.

- das Velo hierfür parat machen. (Doch ich bin etwas stolz auf mich: erst der 2. und schon erledigt).

- mit der Kollegin tanzen gehen. Eine Idee, die geboren wurde, nachdem wir beim gemeinsamen Konferenzbesuch das Tanzen nach dem Conference Dinner derart genossen haben. Und uns einig waren, dass wir das gern öfters haben wollen. Und dass es alleine einfach keinen Spass macht.

- eine der besten Baritone unserer Zeit mit ganz anderer Musik als seinem klassischen Fach geniessen.

- viele Male Outdoor Yoga machen

- viele Male rheinschwimmen, mit den Kollegen, mit FreundInnen, alleine...

- Haare und Füsse sommerschön pflegen lassen

- bei der Arbeit die Ruhe der Sommerpause nutzen

- nach Monaten endlich einen Übergabetermin ("Tausche Socken gegen Pussyhat". Und Mispelsamen!!) mit Little B hinzukriegen.
Heute hat es - auf der Rückreise von ihr und dem Midi-Monsieur von Frau Brüllen endlich geklappt. Es war schön, euch im RL kennenzulernen. Vielleicht klappt es ja mal mit gemeinsamen Velofahren rund um den Henninger Turm Frankfurt!

2.7.17 10:08


Was schön war: #kw24/17



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Sommer.
Outdoor Yoga.
Rhyschwimme,
Das #sommerzimmer.

Ja, ich weiss, das ist langweilig, aber da müsst ihr wohl auch in Zukunft durch. Wegen mir kann es mit diesem Dreiklang bis Oktober weitergehen.
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Den Art Parcours mit dem Mann abspazieren. Auch wenn es höllisch heiss war. Und mehr Zeit als die Mittagspause schön gewesen wäre.
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Der Kurzurlaub in Nancy.
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Die faszinierende Glass-Oper Satyagraha im Theater Basel, mit dem besten Opernfreund. Auch wenn es ihm nicht ubd nur mir gefallen hat. Was eigentlich sonst nie vorkommt.
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Wunschpost von @frautonari, in der ich dabei auch eine Japanliebhaberin und -reisende kennenlernen durfte. Dafür liebe ich dieses Internet.
18.6.17 16:04


Was HEUTE schön war





Ich war wohl gestern vom erstenr rhyschwimme der Saison so verzaubert, dass ich - wieder angelandet - nasseBadekleidungnassesHandtuchHandyPortemonnaieSchlüssel, also alles in den Wickelfisch packte.

Alles? nein, eben nicht. Weil die Badeschuhe liess ich - nass und einsam - zurück. Was mir erst gestern spätabends auffiel, als ich den Wickelfisch für den nächsten Einsatz ausstatten wollte.

Nun sind aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen gestern an dieser Sonnenplattform mit Dusche sicherlich 100e vorbeigekommen: Rheinschwimmer, Touristen (es ist Art Basel!), Spaziergänger, alle..... Zudem reinigen unsere "Strassenwischer" die Rhyschwimminfrastruktur und entfernen Kehricht und Stehen- oder Liegengelassenes.

Daher war meine Hoffnung relativ klein, als ich ich mich heute in der Mittagspause aufmachte, um zu schauen, ob sie vielleicht nicht doch noch aufzufinden seien....

Aber da standen sie, liebevoll auf die Bank gestellt, damit ich sie ja nicht etwa übersehe:



Für so etwas liebe ich Basel.
12.6.17 20:37


Was schön war: #kw23/17



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der Sommer.
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der Start in die Rheinschwimmsaison. Diesen Sonntagmorgen, noch bevor die Massen strömen.



Und der Luxus, dass es so etwas gibt: sich durch eine Grossstadt treiben lassen können. In einem - wieder sauberem - Fluss. Und dass ich das vor der Haustür habe und in 5 Minuten mit dem Velo erreichen kann.
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der Start in die Outdoor Yoga-Saison. Wie sehr habe ich das vermisst.
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der lustig-entspannte wwkip-Tag (aka wir stricken in der Öffentlichkeit) mit den Strickfreundinen vor dem Roten Faden.
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der Krankenbesuch bei dem alten Freund, der an Ostern mit dem Velo von der Brücke stürzte. Die Freude darüber, dass es ihm trotz all der erlittenen Verletzungen wieder so gut geht, dass er wir Freunde ihm besuchen und hoffentlich wirklich bald nach Hause kann. Ich glaube er braucht jetzt wirklich dieses Daheim, damit die zeitweise Verwirrung weniger wird. Und wir werden nächsten Winter eine Skitour zusammen gehen. Und wenn es nur 50hm sind.
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Gutes Kochen und Essen.
11.6.17 18:04


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