elle tricote - quelle idiote?!Noch so ein Strickblog? Ja auch. Irgendwie.

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Was schön war: #kw24/17



#
Sommer.
Outdoor Yoga.
Rhyschwimme,
Das #sommerzimmer.

Ja, ich weiss, das ist langweilig, aber da müsst ihr wohl auch in Zukunft durch. Wegen mir kann es mit diesem Dreiklang bis Oktober weitergehen.
#
Den Art Parcours mit dem Mann abspazieren. Auch wenn es höllisch heiss war. Und mehr Zeit als die Mittagspause schön gewesen wäre.
#
Der Kurzurlaub in Nancy.
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Die faszinierende Glass-Oper Satyagraha im Theater Basel, mit dem besten Opernfreund. Auch wenn es ihm nicht ubd nur mir gefallen hat. Was eigentlich sonst nie vorkommt.
#
Wunschpost von @frautonari, in der ich dabei auch eine Japanliebhaberin und -reisende kennenlernen durfte. Dafür liebe ich dieses Internet.
18.6.17 16:04


Was HEUTE schön war





Ich war wohl gestern vom erstenr rhyschwimme der Saison so verzaubert, dass ich - wieder angelandet - nasseBadekleidungnassesHandtuchHandyPortemonnaieSchlüssel, also alles in den Wickelfisch packte.

Alles? nein, eben nicht. Weil die Badeschuhe liess ich - nass und einsam - zurück. Was mir erst gestern spätabends auffiel, als ich den Wickelfisch für den nächsten Einsatz ausstatten wollte.

Nun sind aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen gestern an dieser Sonnenplattform mit Dusche sicherlich 100e vorbeigekommen: Rheinschwimmer, Touristen (es ist Art Basel!), Spaziergänger, alle..... Zudem reinigen unsere "Strassenwischer" die Rhyschwimminfrastruktur und entfernen Kehricht und Stehen- oder Liegengelassenes.

Daher war meine Hoffnung relativ klein, als ich ich mich heute in der Mittagspause aufmachte, um zu schauen, ob sie vielleicht nicht doch noch aufzufinden seien....

Aber da standen sie, liebevoll auf die Bank gestellt, damit ich sie ja nicht etwa übersehe:



Für so etwas liebe ich Basel.
12.6.17 20:37


Was schön war: #kw23/17



#
der Sommer.
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der Start in die Rheinschwimmsaison. Diesen Sonntagmorgen, noch bevor die Massen strömen.



Und der Luxus, dass es so etwas gibt: sich durch eine Grossstadt treiben lassen können. In einem - wieder sauberem - Fluss. Und dass ich das vor der Haustür habe und in 5 Minuten mit dem Velo erreichen kann.
#
der Start in die Outdoor Yoga-Saison. Wie sehr habe ich das vermisst.
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der lustig-entspannte wwkip-Tag (aka wir stricken in der Öffentlichkeit) mit den Strickfreundinen vor dem Roten Faden.
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der Krankenbesuch bei dem alten Freund, der an Ostern mit dem Velo von der Brücke stürzte. Die Freude darüber, dass es ihm trotz all der erlittenen Verletzungen wieder so gut geht, dass er wir Freunde ihm besuchen und hoffentlich wirklich bald nach Hause kann. Ich glaube er braucht jetzt wirklich dieses Daheim, damit die zeitweise Verwirrung weniger wird. Und wir werden nächsten Winter eine Skitour zusammen gehen. Und wenn es nur 50hm sind.
#
Gutes Kochen und Essen.
11.6.17 18:04


Was schön war: #kw18/17



Endlich mal wieder. Allein das ist schon schön.

#
der perfekte FREI-Tag.

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die Kochlust am Sonntag morgen: Leckereien für die ganze Woche. Butter-Chicken mit Basmati, Borlottibohnesalat mit Thunfisch, Zwiebelsuppe...

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Weisswurstfrühstück. Wenn auch mit Aufbacklaugenbrezen (woher die hier sonst nehmen?!), aber immerhin dem besten, natürlich importierten Weissbier. Das Bier wird hier dank der vielen Kleinbrauereien zwar kontinuierlich besser, aber Weizen, das können sie noch nicht, die Schweizer.

#
das Treffen mit all den Grenzüberschreitern der trinationalen Region Basel. Tut gut in Zeiten, wo es so einfach ist müde zu werden und nicht mehr dran zu glauben, dass diese manchmal so anstrengende grenzüberschreitende regionale Zusammenarbeit in diesem 3Land etwas bringt. Wo die Zeit der grossen Euphorie vorbei ist und wir in den Mühen der Ebene angekommen sind. Wo Grenzen wieder aufzurichten soviel leichter und vernünftiger erscheint als sie weiter mühsam abzubauen. Ja, wir waren vielleicht wirklich schon mal weiter mit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, haben uns aber auch an das Erreichte schon so sehr gewöhnt, dass wir es nicht mehr zu schätzen wissen. Umso aufbauender ist das Zusammentreffen mit jenen Menschen, die - genau wie ich - einfach weiter machen. Gerade jetzt.

#
das Ergebnis der #presidentielle2017
7.12.16 23:32


was ich so mache den ganzen Tag ...



... fragt Frau Brüllen jeden Monat am 5.:

Diesmal war der 5. ein Freitag und damit MEIN Frei-Tag. Dieser Wochentag gehört ganz allein mir! Wenn es nötig ist, arbeite ich am Samstag oder - noch lieber - Sonntag, aber NIE freitags.

Aber zunächst der Vorabend: Da ich am Donnerstag spätabends nach einer mein Herz wärmenden Veranstaltung mit lauter Menschen, die selbst in den heutigen Zeiten nicht nur an Grenzüberschreitung glauben, sondern täglich dafür arbeiten durch den Basler Zoo nach Hause schlenderte, musste das Velo allein dort die Nacht verbringen. Und musste natürlich nach Hause geholt werden.

Wenn ich überhaupt zu einer Zwangshandlung neige, dann zur Optimierung von Wegeketten. Es ist sicherlich auch Teil meiner "deformation professionnelle" als Verkehrsplanerin, aber ich verabscheue/vermeide Wege nach dem Muster "von A (=daheim) nach B, zurück nach A über D mit Zwischenstopp in A nach C..." Darum habe ich natürlich innerlich gejubelt nachdem nicht nur das Velo um 11h wieder im gleichnamigen Keller angekommen war, sondern als gleichzeitig mit der intelligenten kombinierten Nutzung von drei Verkehrsmitteln Altglas und -kleider entsorgt, das ausgelesene Buch im Rückgabecontainer der Stadtbibliothek angekommen , das Paket am letztmöglichen Tag bei der Post abgeholt wurde und auch noch eingekauft war!

Und natürlich wurde die Velofahrt für den
European Cycling Challenge getrackt und gespeichert. Check.

Gestern war das zudem der Tag mit dem - gemäss Fröschen - besten Wetter für das ganze Wochenende. Endlich mal wieder ein Tag für einen Sommerstrumpf.

European Cycling Challenge getrackt und gespeichert. Check. /gWUFyy8OWEpdyZSa3aVCqpVoVvzZZ2VTnn2wU8qzVjDDetO90GSy9mVLqtgYSy231MxrY6I2gGqjrTY0L8fxCxfCBbhWrsYYAAAAAElFTkSuQmCC); display:block; height:44px; margin:0 auto -44px; position:relative; top:-22px; width:44px;">

#strumpfdestages

Ein Beitrag geteilt von antje (@antje168) am




Dementsprechend sommerbekleidet machte ich mich auf den Weg in die alte Heimat. Dort war ich nämlich am Abend ein Musicalbesuch verabredet. Davor zum Kaffee trinken mit den Altkolleg:innen und vor dem Theater zum Sushi mit dem besten Theater- und Japanreisefreund.

In der Zeit zwischen Budapester Waffeln und rohem Fisch habe ich das gemacht, wofür die Bewohner meines Gastlandes ennet der Grenze bekannt/berühmt/berüchtigt sind. Nein, nicht dem Verkauf von Steuer-CDs hinterherzuspionieren, sondern: einzukaufen. Einiges von der langen Liste der in der Schweiz nicht zu findenden Dinge (Ersatzzahnbürstenköpfe von *ronal, Gruwash von Spin**ad, Wolle von R*del...), aber auch einige reine Lustkäufe (Nachwuchs für den #strumpfdestages...).

Und fand mich dann gegen 17Uhr zur Erholung mit einem Viertele Weissherbst auf der Terrasse des Theatercafés ein.

Die Musicalaufführung der Addams Family vom jungen Theater Freiburg war ein reines und fgür uns hautnahes Vergnügen, da wir dank der guten Beziehungen des Theaterfreundes in der ersten Reihe sassen. Eine unglaubliche Leistung von Gesang, Tanz und Spiel von "Laien". Ich hoffe doch sehr, dass das "Junge Theater Freiburg" den Intendantenwechsel überstehen möge.

Wer jetzt Lust bekommen hat, sich das jetzt auch anzuschauen, den muss ich gleich enttäuschen: keine Chance mehr eine Karte zu bekommen. Und sicher keine Wiederaufnahme.

Nach dem Theater in den genau passenden Zug nach Basel gesprungen, mit dem Anschlusstram nach Hause und - ins Bett.

Eine Traum-FREItag für wmdedgt o4/17, auch wenn ich diesen dank Verspätung nicht mehr verlinken kann.
7.5.17 12:28


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