was ich so mache den ganzen Tag ...



... fragt Frau Brüllen jeden Monat am 5.:

Diesmal war der 5. ein Freitag und damit MEIN Frei-Tag. Dieser Wochentag gehört ganz allein mir! Wenn es nötig ist, arbeite ich am Samstag oder - noch lieber - Sonntag, aber NIE freitags.

Aber zunächst der Vorabend: Da ich am Donnerstag spätabends nach einer mein Herz wärmenden Veranstaltung mit lauter Menschen, die selbst in den heutigen Zeiten nicht nur an Grenzüberschreitung glauben, sondern täglich dafür arbeiten durch den Basler Zoo nach Hause schlenderte, musste das Velo allein dort die Nacht verbringen. Und musste natürlich nach Hause geholt werden.

Wenn ich überhaupt zu einer Zwangshandlung neige, dann zur Optimierung von Wegeketten. Es ist sicherlich auch Teil meiner "deformation professionnelle" als Verkehrsplanerin, aber ich verabscheue/vermeide Wege nach dem Muster "von A (=daheim) nach B, zurück nach A über D mit Zwischenstopp in A nach C..." Darum habe ich natürlich innerlich gejubelt nachdem nicht nur das Velo um 11h wieder im gleichnamigen Keller angekommen war, sondern als gleichzeitig mit der intelligenten kombinierten Nutzung von drei Verkehrsmitteln Altglas und -kleider entsorgt, das ausgelesene Buch im Rückgabecontainer der Stadtbibliothek angekommen , das Paket am letztmöglichen Tag bei der Post abgeholt wurde und auch noch eingekauft war!

Und natürlich wurde die Velofahrt für den
European Cycling Challenge getrackt und gespeichert. Check.

Gestern war das zudem der Tag mit dem - gemäss Fröschen - besten Wetter für das ganze Wochenende. Endlich mal wieder ein Tag für einen Sommerstrumpf.

European Cycling Challenge getrackt und gespeichert. Check. /gWUFyy8OWEpdyZSa3aVCqpVoVvzZZ2VTnn2wU8qzVjDDetO90GSy9mVLqtgYSy231MxrY6I2gGqjrTY0L8fxCxfCBbhWrsYYAAAAAElFTkSuQmCC); display:block; height:44px; margin:0 auto -44px; position:relative; top:-22px; width:44px;">

#strumpfdestages

Ein Beitrag geteilt von antje (@antje168) am




Dementsprechend sommerbekleidet machte ich mich auf den Weg in die alte Heimat. Dort war ich nämlich am Abend ein Musicalbesuch verabredet. Davor zum Kaffee trinken mit den Altkolleg:innen und vor dem Theater zum Sushi mit dem besten Theater- und Japanreisefreund.

In der Zeit zwischen Budapester Waffeln und rohem Fisch habe ich das gemacht, wofür die Bewohner meines Gastlandes ennet der Grenze bekannt/berühmt/berüchtigt sind. Nein, nicht dem Verkauf von Steuer-CDs hinterherzuspionieren, sondern: einzukaufen. Einiges von der langen Liste der in der Schweiz nicht zu findenden Dinge (Ersatzzahnbürstenköpfe von *ronal, Gruwash von Spin**ad, Wolle von R*del...), aber auch einige reine Lustkäufe (Nachwuchs für den #strumpfdestages...).

Und fand mich dann gegen 17Uhr zur Erholung mit einem Viertele Weissherbst auf der Terrasse des Theatercafés ein.

Die Musicalaufführung der Addams Family vom jungen Theater Freiburg war ein reines und fgür uns hautnahes Vergnügen, da wir dank der guten Beziehungen des Theaterfreundes in der ersten Reihe sassen. Eine unglaubliche Leistung von Gesang, Tanz und Spiel von "Laien". Ich hoffe doch sehr, dass das "Junge Theater Freiburg" den Intendantenwechsel überstehen möge.

Wer jetzt Lust bekommen hat, sich das jetzt auch anzuschauen, den muss ich gleich enttäuschen: keine Chance mehr eine Karte zu bekommen. Und sicher keine Wiederaufnahme.

Nach dem Theater in den genau passenden Zug nach Basel gesprungen, mit dem Anschlusstram nach Hause und - ins Bett.

Eine Traum-FREItag für wmdedgt o4/17, auch wenn ich diesen dank Verspätung nicht mehr verlinken kann.
7.5.17 12:28
 


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