wmdegt im Juli 2017



Weil ich inhaltlich zu den Projekten nix sagen darf (weil "pscht, noch nicht spruchreif - laufende Planungen") wird das diesmal kurz - und wahrscheinlich langweilig.

Wunschgemäss rappelt um 6 Uhr der Wecker und um 7.30Uhr sitze ich mit dem Lieblingskollegen der Agglo im Zug nach Norden zu den französischen Kollegen.

Ja, um die Uhrzeit brauch`ich was länger, ausserdem noch Sicherheitszuschlag für Fahrkarte kaufen, weil der Automat nach dem Zufallprinzpi die Kreditkarte nicht akzeptiert und 5 Minuten Passerelle queren im morgendlichen Trubel und in den französischen Teil unseres Bahnhofs gelangen, derzeit wegen Sanierung um's Gebäude aussenrum... und ausserdem zugegebenermassen mit Schisshaspuffer.

2 gute Sitzungen zum Projekt hintereinanderweg. Das Projekt kriegt grad richtig Drive und gerade die Regionalen auf beiden Seiten der Grenze treiben die Staatlichen - auch auf beiden Seite der Grenze eher vor sich her. Mit drei neuen Terminen rausgekommen - also 2 Fahrten nach Strasbourg und allenfalls einmal Paris. Der Herbst wird schon mal nicht langweilig.

Vom Agglokollegen morgens erfahren, dass nachmittags kurzfristig noch eine Vorbesprechung für das zweite grenzüberschreitende Projekt - das, dass mal wieder heftig harzt - anberaumt wurde. Ok, also kein terminfreier Nachmittag. Stattdessen zurück nach Basel, mit dem Velo nach Hause, schnelles Mittagessen, per AB im Büro informiert, mit dem Velo wieder zum Bahnhof und per Zug in das Hauptstädtchen unseres Nachbarkantons.

Unerwartet positive Ergebnisse präsentiert bekommen, die erhoffen lassen, dass die Sitzung am Montag tatsächlich mal einen essentiellen Fortschritt bringen könnte. Und dass die Stimmung entspannter und konstruktiver als beim letzten Mal sein könnte, was mir sehr lieb wäre, weil wieder tagelang verzweifelt zu sein über den "Zustand" der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit brauche ich wirklich nicht nochmal. Sehr gute Vorbesprechung zwischen kantonaler und staatlicher Ebene.

Während der Sitzung aus dem Augenwinkel bereits die mails mit der Presseanfrage und die Änderungsvorschläge für die morgendliche Präsentation gesehen. Zurück mit der Bahn, mit dem Velo von SBB nach Hause.....

Dienstrechner an, Presseanfrage beantwortet und der bereits dem Büro entflohenenen Kommunikationskollegin angekündigt und zur Abstimmung geschickt, Änderungsvorschläge Präsentation geprüft, per Handy mit dem bereits dem Büro entflohenenen Vortragskollegen die Aufgabenteilung für morgen absgestimmt.

Überlegt, welches Kleid morgen bei 34 Grad gleichzeitig die Anforderungen an vortragsfein, exkursionsgeeignet und konzertbesuchstauglich erfüllt.

Nach stundenlanger Stundenrapportierung jetzt: müde und Rosé.

Wie immer bei Frau Brüllen.
5.7.17 20:21
 


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